SEELENPARTNER FAQ

Hier findest Du die häufigsten Fragen zum Thema Seelenpartner

FAQ

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IST DIE PERSON, DIE ICH KENNENGELERNT HABE: MEIN KARMISCHER PARTNER, MEIN SEELENPARTNER, MEINE ZWILLINGSSEELE ODER MEINE DUALSEELE?

Ob die Person, die Du kennengelernt hast Dein karmischer Partner, Dein Seelenpartner, Deine Zwillingsseele oder deine Dualseele ist, ist völlig egal! Denn das sind alles nur Begriffe, die die Menschen erfunden haben. Die Lernaufgaben sind bei allen diesen „Partnern“ gleich, solange Du noch bestimmte hinderliche Denk- und Verhaltensmuster zu lösen und zu heilen hast. Unterscheide gibt es zwischen diesen „Partnern“ nur wenige. Die unterschiede, die Du bemerkst sind nur diese, dass Du zu dem einen „Partner“ schwächere oder stärkere Gefühle empfindest und deine noch vorhandenen hinderlichen Muster, schwächer oder stärker ans Tageslicht kommen. Genauso werden Deine Lernaufgaben demnach schwächer oder stärker ausgelöst.

 

Nach meinen Beobachtungen ist es so, dass ein karmischer Partner (karmisch verbunden sind wir übrigens mit allen Menschen, denen wir begegnen oder zu tun haben), Lernaufgaben und Gefühlsempfindungen am schwächsten auslöst. Karmische Partner sind sehr oft diese, welche uns zuerst geschickt werden, um uns Vor-zu-üben oder uns auch auf stärkere Partner vorzubereiten, wenn diese vorgesehen sind. Seelenpartner sind stärker als karmische Partner, Zwillingsseelen sind stärker als Seelenpartner und Dualseelen sind das Stärkste, was man in so einem Weiterentwicklungs-Prozess empfinden kann. Jedoch wird der Begriff „Dualseele“ sehr oft verwendet und dieses Wort scheint bereits schon zur Mode geworden zu sein! In meiner langen Beratertätigkeit habe ich allerdings die Beobachtungen gemacht, dass Zwillingsseelen und Dualseeelen sehr selten vorkommen. Dualseelen sogar noch seltener als Zwillingsseelen. Das hat den Grund, dass die meisten Zwillings- und Dualseelen in der geistigen Welt leben und von der anderen Seite im Prozess mithelfen. Auch ist es so, dass man nur eine Dualseele (wie das Wort „Dual“ ja schon sagt) haben kann, genauso wie die Zwillingsseele (Zwillinge sind immer zwei) ansonsten wäre es eine Drillingsseele oder Vierlingsseele, welche mir jedoch in meiner 10-Jährigen Beratertätigkeit noch nicht untergekommen sind.

 

Da bei allen diesen „Partnern“ die Lernaufgaben dieselben bleiben und diese Partner nicht wirklich kategorisieren möchte, da dies wiederum eine Bewertung wäre, denn der eine Partner ist nicht schlechter oder besser als der andere Partner, verwende ich hier auf meiner Webseite, in meinen Büchern und auch in meinen Videos den Oberbegriff „Seelenpartner“. Denn in erster Linie geht es bei dem Zusammentreffen mit Seelenpartnern darum, sich geistig und persönlich weiterzuentwickeln. Aus diesen Gründen entstehen auch verschiedene Lernaufgaben, die beide Seelenpartner meistern dürfen, wenn sie noch bestimmte hinderliche Denk- und Verhaltensmuster haben. Werden diese Lernaufgaben angegangen und umgesetzt, geht auch die Verbindung mit dem seelenpartner leichter und flauschiger voran und das Ziel, welches beide in ihrem Seelenplan stehen haben, kann somit schneller erreicht werden.  Ich weiß, dass viele es nicht gerne hören, das Lernaufgaben zu meistern sind, jedoch sind wir hier alle auf der Erde, um uns weiterzuentwickeln und zu reifen. Entwickeln wir uns nicht weiter, bleiben wir stehen und das Leben wird nicht nur langweilig, sondern alle schwierigen und grässlichen Situationen werden sich somit immer wieder wiederholen und das Leid würde nie enden, da wir dann somit auch nichts anderes im Außen anziehen könnten, da wir uns dann auch immer gleich verhalten würden.

 

Natürlich können wir uns auch ohne einen Seelenpartner weiterentwickeln, jedoch wird dies wahrscheinlich sehr viel langsamer sein, da wir selbst meist nicht an verschiedene hinderliche Muster herankommen oder diese selbst auslösen können. Um unserere hinderlichen Denk- und Verhaltensmuster auszulösen, brauchen wir oft das Gegenüber. Treffen wir jetzt auf einen Seelenpartner, dann werden unsere Muster meist sehr massiv ausgelöst, oft sehr viel stärker als wie zu „normalen Partnern“ oder Partner, die wir in der Vergangenheit kenngelernt haben.

 

Was sind zum Beispiel hinderliche Denk- und Verhaltensmuster?

 

Hinderliche Denk- und Verhaltensmuster sind Muster, die uns an unserer Weiterentwicklung hindern wollen. Muster die sich uns in den Weg stellen, damit wir den einfachen Weg gehen oder unser überhöhtes Ego weiter nähren. Diese können z.B. sein:

 

  • Zweifel
  • Verlustängste
  • Eifersucht
  • mangelnder Selbstwert
  • Opferrollen-Dasein
  • Liebesbedürftigkeit
  • Ungeduld
  • Angst vor wahren oder intensiven Gefühlen
  • Angst zu versagen
  • Angst abgelehnt zu werden
  • Selbstaufgabe
  • Angst nicht geliebt zu werden
  • Aufopferung
  • Fremdbeeinflussung durch andere (oft durch das persönliche Umfeld)
  • Festhalten am gewohnten oder an Sicherheiten, statt dem Seelenplan und dem Herz oder Intuition zu folgen
  • Sich selbst etwas vormachen (sich selbst belügen) um sich vor neuen Erfahrungen und der Wahrheit zu schützen
  • Bestätigung im Außen suchen, statt diese im Inneren zu finden
  • Widerstand und Ablehnung, statt Vertrauen und Annahme etc.

 

WARUM UNTERSCHEIDET MAN ZWISCHEN DER WEIBLICHEN SEELENPARTNERIN UND DEM MÄNNLICHEN SEELENPARTNER?

Auf meiner Webseite, in meinen Büchern und in meinen Videos unterscheide ich zwischen der weiblichen Seelenpartnerin und dem männlichen Seelenpartner, damit die eigenen Lernaufgaben auseinandergehalten und besser erkannt werden können. Beide Seelenpartner haben verschiedene Lernaufgaben, nur wenige davon sind bei beiden gleich.

 

Am häufigsten kommt es vor, dass beide Seelenpartner verschiedene Geschlechter haben, also die weibliche Seelenpartnerin meist die Frau ist, und der männliche Seelenpartner meist den Mann darstellt. Natürlich kann es auch einmal vorkommen, dass beide Partner die energetischen Rollen vertauscht erleben oder beide seelenpartner gleichgeschlechtlich sind, dazu jedoch in einem weiteren „Reiter“ mehr.

 

DU ÜBERNIMMST DIE (ENERGETISCHE) WEIBLICHE SEELENPARTNER-ROLLE WENN ...

  • Wenn Du Dich bewusst mit diesen Gegebenheiten befassen und diese Verbindung voranbringen möchtest.
  • Wenn Du alles hinter dieser Verbindung hinterfragst.
  • Wenn Du immer wieder das Bedürfnis hast, auf Deinen Seelenpartner zuzugehen oder Dich immer wieder bei ihm meldest.
  • Wenn Du immer wieder unter dem Rückzug Deines Seelenpartners leidest.
  • Wenn Du das Gefühl verspürst, Dein Seelenpartner ist Dein »Lebenselixier« und Deine persönliche Droge, die Dich ständig in der Sucht hält.
  • Wenn Du diese Verbindung mit Hast und Eile voranbringen möchtest, während Dein seelenpartner anscheinend sehr viel Geduld besitzt.
  • Wenn Du ständig an der Liebe Deines Seelenpartners zweifelst.
  • Wenn Du Deinem Seelenpartner ständig festzuhalten versuchst, da DU Angst hast, ihn zu verlieren.

 

Kannst Du fast alle Fragen mit »Ja« beantworten, dann übernimmst Du höchstwahrscheinlich die (energetische) Rolle der weiblichen Seelenpartnerin

 

DU ÜBERNIMMST DIE (ENERGETISCHE) MÄNNLICHE SEELENPARTNER-ROLLE WENN ...

    • Wenn Du ständig vor Deinem Seelenpartner davonläufst und Dich zurückziehst.
    • Wenn Du Angst vor Deinem Seelenpartner oder den Gegebenheiten hast.
    • Wenn Du Wenn es Dir ein Rätsel ist, wovor Du eigentlich Angst hast.
    • Wenn Du ständig daran zweifelst, dass es sich dabei tatsächlich um eine Seelenpartnerschaft handelt, und sich zwei Menschen wirklich so stark lieben können.
    • Wenn es Dich nervt, dass Dein Seelenpartner sich ständig bei Dir meldet, und Du Dich aus diesem Grund eingeengt oder gestresst fühlst.
    • Wenn Du zwar das Bedürfnis hast, auf Deinen Seelenpartner zuzugehen und mit ihm Zusammensein möchtest, Deine Intuition oder Dein Verstand Dir jedoch etwas anderes sagt.
    • Wenn Du diese Verbindung oder diesen Kontakt zu Deinem Seelenpartner erst einmal beobachten und auf Dich zukommen lassen möchtest.
    • Wenn Du ständig an der vorhandenen Liebe zweifelst.
    • Wenn Du denkst, Dein Seelenpartner hat etwas Besseres, als Dich verdient.
    • Wenn Du besonders große Angst hast, dass dein Seelenpartner Dich verletzen oder wieder verlassen könnte, insofern Du Dich völlig auf diese Liebe einlässt.
    • Wenn Du Angst davor hast, Dich in Deinem Seelenpartner zu verlieren. 

 

Kannst Du fast alle Fragen mit »Ja« beantworten, dann übernimmst Du höchstwahrscheinlich die (energetische) Rolle des männlichen Seelenpartners.

 

WENN BEIDE SEELENPARTNER GLEICHGESCHLECHTLICH SIND

Wenn beide Seelenpartner gleichgeschlechtlich sind, dann übernimmt die eine Person die (energetische) Rolle der weiblichen Seelenpartnerin und die andere Person die (energetische) Rolle des männlichen Seelenpartners. Um herauszufinden, wer wen darstellt lies bitte die oberen „Reiter“ durch.

 

WARUM DU AUCH MANCHMAL DAS GEFÜHL HABEN KANNST, DASS DU ZWISCHEN DEN (ENERGETISCHEN) ROLLEN HIN- UND HER SWITSCHT

Wenn dieses Gefühl hast – oder es so erlebst, dann hat das meist damit zu tun, dass Du Dich mitten in Deiner Weiterentwicklung in Bezug auf Deine Seelenverbindung befindest. Meist empfindet man dieses Gefühl, wenn man sich in der 180°-Umkehr-Phase befindet oder diese vor-wirkt oder Reste davon aufgearbeitet werden. Das ist ein gutes Zeichen, daran kannst Du erkennen, dass Du in Deiner Seelenpartner-Verbindung vorankommst. Dieses Gefühl oder dieser Zustand wird sich dann auch wieder auflösen, er dient vor allem erst einmal dazu, dass Du auch einmal die andere Seite erleben kannst, denn nur dadurch kannst Du Verständnis für die Situation – und die Lernaufgaben Deines Seelenpartners aufbringen und leichter vorankommen.

 

Möchtest Du mehr über die 180°-Umkehr-Phase erfahren, kannst Du diese und weitere Phasen in meinem Buch „Wahrheit Seelenpartner Teil 1 – Die Phasen“ nachlesen.

 

Gabriele Hannemann ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon Europe S.à r.l. und Partner des Werbeprogramms, das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon.de Werbekostenerstattung verdient werden kann.

 

WARUM GIBT ES VERSCHIEDENE SEELENPARTNER-PHASEN BZW. WARUM ERLEBEN BEIDE SEELENPARTNER DIESE?

Anhand meiner Beobachtungen und eigenen Erfahrungen erleben beide Seelenpartner verschiedene Seelenpartner-Phasen, die sie durchlaufen. Daher habe ich die einzelnen Phasen der Seelenpartner auch selbst benannt, damit man eine Orientierungshilfe hat und ungefähr weiß, was auf einen zukommt, wenn man einen Seelenpartner kennenlernt, wo noch bestimmte Lernaufgaben zu meistern sind. Diese verschiedenen Phasen, die die Seelenpartner durchlaufen dienen dazu, bestimmte alte und hinderliche Denk- und Verhaltensmuster aufzuarbeiten bzw.  abzulegen und zu heilen, insofern diese noch vorhanden sind. 

 

Nur wenn eine Veränderung und Heilung von bestimmten hinderlichen Denk- und Verhaltensmustern stattfindet, können sich beide Seelenpartner harmonisch aufeinander zu bewegen. Ansonsten reagieren wir immer automatisch auf die noch schwierigen vorhandenen Muster es Anderen oder stellen uns diesen unterbewusst zur Verfügung, um sich selbst zu heilen oder dem Anderen bei seinen Lernaufgaben zu helfen. (Sehr oft wirkt sich jedoch beides aus, da die meisten vor dem Leben mit ihrem Seelenpartner einen Vertrag geschlossen haben, um sich in ihrer Entwicklung voranzubringen.)

 

Was sind zum Beispiel hinderliche Denk- und Verhaltensmuster?

 

Hinderliche Denk- und Verhaltensmuster sind Muster, die uns an unserer Weiterentwicklung hindern wollen. Muster die sich uns in den Weg stellen, damit wir den einfachen Weg gehen oder unser überhöhtes Ego weiter nähren. Diese können z.B. sein:

 

  • Zweifel
  • Verlustängste
  • Eifersucht
  • mangelnder Selbstwert
  • Opferrollen-Dasein
  • Liebesbedürftigkeit
  • Ungeduld
  • Angst vor wahren oder intensiven Gefühlen
  • Angst zu versagen
  • Angst abgelehnt zu werden
  • Selbstaufgabe
  • Angst nicht geliebt zu werden
  • Aufopferung
  • Fremdbeeinflussung durch andere (oft durch das persönliche Umfeld)
  • Festhalten am gewohnten oder an Sicherheiten, statt dem Seelenplan und dem Herz oder Intuition zu folgen
  • Sich selbst etwas vormachen (sich selbst belügen) um sich vor neuen Erfahrungen und der Wahrheit zu schützen
  • Bestätigung im Außen suchen, statt diese im Inneren zu finden
  • Widerstand und Ablehnung, statt Vertrauen und Annahme etc.

 

Hat man schon bestimmte Lernaufgaben erfüllt oder verschiedene alte hinderliche Denk- und Verhaltensmuster abgelegt, erlebt man manche Phasen nicht, verkürzt oder auch in anderer Form. Genauso kann es auch sein, dass man einzelne Seelenpartner-Phasen durcheinander oder gleichzeitig erlebt. Oft werden manche Phasen auch nicht bis zum Schluss durchlebt und abgeschlossen, sondern es wird dann einfach in die nächste Phase übergegangen. So kann es dann öfter einmal vorkommen, dass wir zwischendurch immer mal wieder zurück switchen und frühere noch nicht abgeschlossene Phasen zu Ende heilen, damit diese zu 100% abgeschlossen werden können. Denn erst wenn alle Phasen wirklich komplett abgeschlossen sind, kann die letzte Phase (Omega-Phase) ebenso abgeschlossen werden. Somit kann es dann auch vorkommen, das wir zwischendurch immer mal wieder das Gefühl haben, wir haben nichts dazu gelernt oder sind zurückgefallen, dabei sind wir nur kurzzeitig zurück-geswitcht, um „die restlichen Lücken zu schließen“.

 

Möchtest Du mehr über die Seelenpartner-Phasen erfahren, kannst Du diese in meinem Buch „Wahrheit Seelenpartner Teil 1 – Die Phasen“ nachlesen.

 

Gabriele Hannemann ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon Europe S.à r.l. und Partner des Werbeprogramms, das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon.de Werbekostenerstattung verdient werden kann.

 

WELCHE SEELENPARTNER-PHASEN DURCHLEBT DIE WEIBLICHE SEELENPARTNERIN?

Die weibliche Seelenpartnerin durchlebt meist folgende Phasen:

 

PHASE 1: ALPHA PHASE (DER BEGINN)

 

Hier lernt die weibliche Seelenpartnerin ihren männlichen Seelenpartner kennen. Oft ist es „Liebe auf den ersten Blick“ und sie bemerkt sehr schnell, dass sie einem Menschen begegnet ist, der noch sehr viel für ihr Leben bedeuten wird. Dieses Aufeinandertreffen erlebt sie meist so intensiv, dass es ihr den „Boden unter den Füßen wegreißen kann“.

 

PHASE 2: ROSAROTE SEELENPARTNER-PHASE

In dieser Phase wird ihr richtig klar, wem sie hier begegnet ist. Jedoch beginnt sie auch in dieser Phase, ihren seelenpartner „auf einen goldenen Sockel mit Scheinwerferlicht zu stellen“ und ihn zu idealisieren. Ihre Gedanken kreisen den ganzen Tag um ihren Seelenpartner und sie geht in Gedanken mit ihm schlafen und steht in Gedanken mit ihm auf.

 

PHASE 3: SYNCHRONIZITÄTS-PHASE

 

Ab dieser Phase fallen ihr immer mehr Synchronitäten (Gleichheiten) zwischen ihr und ihrem Seelenpartner auf. In dieser Phase erlebt sie Situationen oder erkennt Dinge, wo man oft sagt: „Das kann doch kein Zufall“ mehr sein. Sehr oft beginnen ab hier auch die „Zeichen“ im Außen, die ihr immer mehr auffallen.

 

PHASE 4: VERRÜCKTHEITS-PHASE

 

Spätestens ab dieser Phase beginnt sich der männliche Seelenpartner von ihr zurückzuziehen. Nur versteht sie nicht, warum er dies tut. Genauso kann es ab dieser Phase passieren, dass der männliche Seelenpartner damit beginnt sich widersprüchlich zu dem zu verhalten, was er zu ihr sagt. Das holt in der weiblichen Seelenpartnerin immer mehr Zweifel hoch und sie beginnt zu überlegen, ob sie sich alles nur eingebildet hat oder vielleicht verrückt ist.

 

PHASE 5: WARTEZIMMER-PHASE

 

Ab dieser Phase beginnt die weibliche Seelenpartnerin sich in das „Wartezimmer“ des männlichen Seelenpartners zu setzen und auf ihn zu warten, bis er auf sie zukommt oder so weit ist. Jedoch scheint sich nicht viel zu tun, denn der männliche Seelenpartner lässt auf sich warten und warten und warten…

 

PHASE 6: LEIDENS- UND BEDÜRFTIHKEITS-PHASE

 

Ab hier beginnt das Leid für die weibliche Seelenpartnerin, wenn sie noch alte hinderliche Muster in sich trägt, da diese spätestens ab dieser Phase aktiviert werden. Natürlich ist ihr das zu diesem Zeitpunkt meist noch nicht klar, dass es sich um Lernaufgaben handelt und alte hinderlicher Muster aktiviert werden, um an diese heranzukommen und heilen zu können. Ihr Leid wird immer größer und heftiger, da sie Liebe mit ihrem Seelenpartner einfach nur leben möchte und sich dieser anscheinend immer mehr von ihr zurückzieht oder ihr aus dem Weg geht. Das Leid, das sie ab hier empfindet kann man auch mit „höllischen Seelenqualen“ vergleichen, da sie immer mehr in  die Liebesbedürftigkeit hineingeht und ihr Seelenpartner diese großen Gefühle meist nicht erwidert.

 

PHASE 7: IRRENHAUS-PHASE

 

In dieser Phase hat die weibliche Seelenpartnerin tatsächlich das Gefühl „verrückt“ zu werden. Denn die Gefühle und Energien, die sie von ihrem Seelenpartner spürt, passen nicht mit seinem Verhalten zusammen.

 

PHASE 8: VEDRÄNGUNGS-PHASE

 

Da ab dieser Phase die Schmerzen und das Leid so intensiv sein können oder der ganze Leidensprozess schon so lange geht, beginnt die weibliche Seelenpartnerin die Liebe, die Gefühle oder auch die Verbindung zu ihrem Seelenpartner aus Schutz vor weiteren Verletzungen zu verdrängen oder  sie hat „die Nase meist vom Warten und dem Verhalten des männlichen Seelenpartners so satt“, dass sie ab dieser Phase auch oft damit beginnt ihre eigenen Lernaufgaben zu verdrängen. Viele stecken in dieser Phase bereits schon seit einiger Zeit in einer intimen Affäre mit ihrem Seelenpartner und bemerken gar nicht, dass sie ihre eigenen Lernaufgaben mit dieser Handlungsweise verdrängen und sich ständig im Kreis drehen.

 

PHASE 9: RÜCKFALL-PHASE

 

In dieser Phase beginnt die weibliche Seelenpartnerin oft in ihre alten und hinderlichen Muster zurückzufallen. Der Zweifel wird wieder stärker, die Liebesbedürftigkeit kann wieder aktiviert werden oder sie lässt sich erneut intim auf ihren Seelenpartner ein.

 

 

PHASE 10: VERTRAUENS-PHASE

 

Ab dieser Phase scheint die weibliche Seelenpartnerin ihre Lernaufgaben immer mehr zu verstehen und anzugehen. Es beginnt alles leichter zu werden und das Leid und der Schmerz werden immer schwächer. Ihr Vertrauen zum Universum wird immer stärker und sie kann die „Dinge“ viel leichter geschehen lassen, ohne sich zu viel oder beeinflussend einzumischen.

 

PHASE 11: PRÜFUNGS-PHASE

 

Ab dieser Phase wird die weibliche Seelenpartner durch verschiedene Situationen vom Universum immer wieder geprüft werden. Hier stellt sich heraus, ob sie ihre Lernaufgaben verstanden hat oder wieder zurückfällt und einiges wiederholen darf. Genauso wird ihr ab dieser Phase auch meist ein Prüfungskandidat geschickt, um zu überprüfen, ob sie ihre Lernaufgaben wirklich verstanden oder bei anderen vergleichbaren Partnern wieder vergisst.

 

PHASE 12: 180°-UMKEHR-PHASE

 

Ab dieser Phase können sich die Verhaltensweisen oder aber auch die energetischen Rollen beider Seelenpartner um 180° drehen. Ab hier wundert sich die weibliche Seelenpartnerin oft, warum sie jetzt eher das Bedürfnis hat, sich von ihrem Seelenpartner zurückzuziehen und vielleicht kommt dieser sogar mehr auf sie zu! Sehr oft bekommt sie auch das Gefühl , nicht mehr so viel zu ihrem Seelenpartner zu fühlen oder vielleicht nicht mehr so eine große Liebe zu ihm zu verspüren. Dabei ist das nur alles „Schein“ und dient dazu, dass sie die andere Seite kennenlernt – also wie sich ihr männlicher Seelenpartner gefühlt hat, wenn er von intensiven Gefühlen überschüttet worden ist oder alles aus Angst verdrängt und somit auch keine starken Gefühle zulassen kann.

 

PHASE 13: ÜBERSTANDENHEITS-PHASE

 

In dieser Phase hat die weibliche Seelenpartnerin oft das Gefühl, sie hat alles überstanden und der Weg der Entwicklung war nur das Ziel. Jedoch wird sie dann bemerken, dass es doch noch weiter geht und das Ziel mit dem Seelenpartner doch noch offen steht.

 

PHASE 14: FREUNDSCHAFTS-PHASE

 

Spätestens in dieser Phase geht es darum, dass die Freundschafts-Ebene zum männlichen Seelenpartner gelebt wird. Meist ist die weibliche Seelenpartnerin aber auch hier so weit, dass die tatsächlich ein Freundschaft mit ihrem Seelenpartner leben kann und der Wunsch nach einer Partnerschaft nicht mehr im Vordergrund steht.

 

PHASE 15: OMEGA-PHASE

 

Das ist die letzte Phase bei den Seelenpartnern. Frühestens ab hier zeichnet sich immer mehr ab, ob die Partnerschaft mit dem Seelenpartner das ziel ist oder nur der Entwicklungsweg das Ziel war. In dieser Phase wird von der eigenen Seele auch noch einmal eine Art Rückschau gemacht und überprüft, ob alle früheren Phasen wirklich zu 100% abgeschlossen wurden. Wenn nicht, dann werden alle letzten Reste von früheren Phasen hier durch ein kurzes Zurück-Switchen abgeschlossen.

 

 

Möchtest Du noch ausführlichere Erklärungen zu den Phasen, kannst Du diese in meinem Buch „Wahrheit Seelenpartner Teil 1 – Die Phasen“ nachlesen.

 

Gabriele Hannemann ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon Europe S.à r.l. und Partner des Werbeprogramms, das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon.de Werbekostenerstattung verdient werden kann.

 

WELCHE SEELENPARTNER-PHASEN DURCHLEBT DER MÄNNLICHE SEELENPARTNER?

Die weibliche Seelenpartnerin durchlebt meist folgende Phasen:

 

PHASE 1: ALPHA PHASE (DER BEGINN)

 

In dieser Phase befinden sich beide Seelenpartner noch in derselben Phase, da sich beide zu diesem Zeitpunkt kennenlernen. In dieser Phase ist alles noch harmonisch, da die meisten hinderlichen Muster erst später ausgelöst werden. Diese Phase ist der Vorgeschmack darauf, wie es auf Dauer sein kann, wenn beide ihre Lernaufgaben gemeistert haben. Auch für den männlichen Seelenpartner ist es oft „Liebe auf den ersten Blick“, wenn er seiner Seelenpartnerin begegnet. 

 

PHASE 2: FREUNDSCHAFTS-PHASE

 

(Währenddessen befindet sich die weibliche Seelenpartnerin oft in der

Rosaroten Seelenpartner-Phase)

 

Während die weibliche Seelenpartnerin auf Wolke 7 schwebt, nimmt er zwar die starken Gefühle für sie und von ihr wahr, jedoch versucht er seine eigenen Gefühle zu unterdrücken, damit er diese nicht in der vollen Bandbreite zulassen muss. Er versucht seine Seelenpartnerin nur als „gute Freundin“ zu sehen, damit sie nicht in noch höhere Erwartungen hineingeht, er somit keine Wahl treffen muss und sich nicht weiter unter Druck gesetzt fühlt.

 

PHASE 3: SYNCHRONIZITÄTS-PHASE

 

Diese Phase ist bei beiden Seelenpartnern meist wieder gleich. Beide synchronisieren sich aufeinander ein und erkennen immer mehr Ähnlichkeiten zueinander. Viele Seelenpartner bemerken ab dieser Phase, dass sie telepathische Fähigkeiten zueinander besitzen oder die Energien und Stimmungen des Anderen wahrgenommen werden können.

 

PHASE 4: RÜCKZUGS-PHASE

 

(In dieser Phase befindet sich die weibliche Seelenpartnerin oft in der Verrücktheits-Phase, da er sich immer mehr von ihr zurückzieht)

 

Auch der männliche Seelenpartner redet sich in dieser Phase oft ein, er könnte verrückt sein und sich alles nur einbilden. Aus diesen Gründen zieht er sich oft zurück, um sich einen Überblick zu verschaffen. Beide haben das Gefühl sich alles nur einzubilden oder verrückt zu sein, jedoch verhalten sich beide gegensätzlich zueinander. Die Begegnung mit seiner weiblichen Seelenpartnerin bringt ihn so durcheinander, dass er sich aus Schutz zurückziehen muss, um sich wieder zu sammeln. Zudem geht er ganz automatisch in Resonanz auf ihre noch hinderlichen Muster, damit diese bei ihr ausgelöst werden können.

 

PHASE 5: IRRENHAUS-PHASE

 

(In dieser Phase befindet sich die weibliche Seelenpartnerin meist in der

Wartezimmer-Phase)

 

Während die weibliche Seelenpartnerin wartet, bis ihr männlicher Seelenpartner auf sie zukommt oder sich bei ihr meldet, hat er meist die Orientierung verloren. Schwer kann er in dieser Zeit seine Verwirrung vor seiner Familie oder seinem Umfeld verbergen. Da seine innere Veränderung bereits begonnen hat, finden immer mehr Streitereien mit seiner vorhandenen Partnerin statt, da dieser immer mehr auffällt, dass sich ihr Partner anders verhält. Langsam aber sicher dämmert es dem männlichen Seelenpartner, dass er nicht mehr das Leben führt, welches er gerne führen möchte oder sich erträumt hatte. 

 

PHASE 6: VERDRÄNGUNGS- UND VERPFLICHTUNGS-PHASE

 

(In dieser Phase befindet sich die weibliche Seelenpartnerin sehr oft in der Leidens- und Bedürftigkeits-Phase)

 

In der vorherigen Phase dämmerte es dem männlichen Seelenpartner zwar, dass irgendetwas nicht stimmt und er anscheinend nicht das Leben führt, welches er sich erträumt hatte, jedoch versucht er sich dennoch einzureden, dass er glücklich ist und damals ein versprechen abgegeben hat. Er versucht den Kontakt zu seiner weiblichen Seelenpartnerin immer mehr zu meiden und versucht entweder einen Neuanfang mit seiner vorhandenen Partnerin oder stürzt sich in die Arbeit, um sich von dem ganzen Stress seines Lebens abzulenken. alle haben Erwartungen an ihn, die er eigentlich nicht erfüllen möchte, aber dennoch seinen Verpflichtung in der Familie nachkommt und sich mehr oder weniger dazu zwingt glücklich zu sein, statt alles aufzugeben und das „Spiel mit dem Feuer (seiner Seelenpartnerin)“ zu wagen.

 

PHASE 7: HANDLUNGS- UND UNFÄHIGKEITS-PHASE

 

(In dieser Phase befindet sich die weibliche Seelenpartnerin meist in der

Irrenhaus-Phase)

 

Der männliche Seelenpartner ist weiterhin fleißig dabei, sich einzureden, dass er glücklich ist, was ihn jedoch immer mehr an Energie kostet, da er sich selbst etwas vormacht. Er fühlt sich immer gelähmter und die Streitereien in seinem Privatleben nehmen oft zu. Ab diesem Zeitpunkt kann es auch passieren, dass seine eigenen Lügen sich bereits auf seine Gesundheit auswirken, da seine Seele nach Veränderung und der Wahrheit ruft.

 

PHASE 8: VERGLEICHS-PHASE

 

(In dieser Phase befindet sich die weibliche Seelenpartnerin meist in der

Verdrängungs-Phase)

 

Da sich die weibliche Seelenpartnerin mittlerweile wieder einigermaßen gefangen hat und ihre Lernaufgaben langsam aber sicher angeht, beginnt der männliche Seelenpartner seine weibliche Seelenpartnerin immer mehr zu vermissen. beide Seelenpartner haben in letzter zeit wenig Kontakt gehabt und somit kommt der männliche seelenpartner immer mehr aus seinen Ängsten heraus. Er legt seinen Schutzmantel immer mehr ab und lässt in der Verdrängung nach. Er beginnt seine weibliche Seelenpartnerin und seine vorhandene Partnerin immer mehr miteinander zu vergleichen, um so herauszufinden, was er wirklich möchte.

 

PHASE 9: BEWUSSTHEITS-PHASE

 

(In dieser Phase befindet sich die weibliche Seelenpartnerin meist in der

Rückfall-Phase)

 

Langsam wird dem männlichen Seelenpartner bewusst, dass er etwas verändern muss, damit es ihm wieder besser geht. Ab dieser Phase nimmt er oft wieder Kontakt zu seiner weiblichen Seelenpartnerin auf, um herauszufinden, ob es ihm dann wieder besser geht. meist hat sich seine weibliche Seelenpartnerin zu diesem Zeitpunkt mehr von ihm zurückgezogen und seine Ängste in Bezug auf die intensiven Gefühle zu ihr, sind schon etwas zurückgegangen. Entweder trennt er sich tatsächlich in dieser Zeit von seiner vorhandenen Partnerin, da er sein altes Trott-Leben nicht mehr aushalten kann oder geht in dieser zeit intensiv auf seine weibliche Seelenpartnerin zu. Aus diesen Gründen befindet sich die weibliche Seelenpartnerin auch in der Rückfall-Phase, da sie sehr oft „rückfällig“ wird, wenn ihr männlicher seelenpartner in dieser zeit auf sie zukommt und sie sich wieder auf ihn einlässt.

 

 

PHASE 10: WORKAHOLIC- ODER ABLENKUNGS-PHASE

 

(In dieser zeit befindet sich die weibliche Seelenpartnerin meist in der

Vertrauens-Phase)

 

Während der männliche Seelenpartner sich wieder mit Arbeit ablenkt, um keine Wahl treffen zu müssen, ist die weibliche Seelenpartnerin meist schon so weit, dass sie ins Vertrauen gegangen ist. Oft beginnt der männliche Seelenpartner in dieser Zeit, sich auf andere Frauen einzulassen oder eine Prüfungskandidatin kennenzulernen. Er sucht sozusagen ganz unterbewusst nach dem Beweis, dass es so etwas, was er mit seiner weiblichen Seelenpartnerin erlebt hat, noch einmal geben muss. Dadurch, dass er dies aber nicht noch einmal in dieser Art findet, kann er verstehen, dass es sich bei seiner weiblichen Seelenpartnerin tatsächlich um eine besondere Verbindung handeln muss.

 

PHASE 11: PRÜFUNGS-PHASE

 

Diese Phase ist für beide Seelenpartner oft wieder synchron. Dennoch kann es sein, dass beide diese Phase zu verschiedenen Zeiten erleben. Beide Seelenpartner werden in dieser Phase oft durch andere Partner (Prüfungskandidaten) geprüft, ob sie ihre Lernaufgaben verstanden haben und umsetzen können.

 

PHASE 12: 180°-UMKEHR-PHASE

 

Diese Phase erleben beide Seelenpartner ebenso gleich. In dieser Phase findet der hautsächliche Karma-Ausgleich statt, da beide seelenpartner tatsächlich erst harmonisch zueinander finden können, wenn alles hinderliche und negative Karma abgebaut ist. Beide Fronten ändern sich hier oft, dass bedeutet, dass beide ihre Denk- und Handlungsweisen hier oft vom Anderen übernehmen, um die andere Seite selbst zu erleben und somit Verständnis für den Anderen aufbringen zu können.

 

PHASE 13: LEIDENS- UND BEDÜRFTIGKEITS-PHASE

 

(In dieser Phase befindet sich die weibliche Seelenpartnerin oft in der

Überstandenheits-Phase)

 

In dieser Phase meint die weibliche Seelenpartnerin alles überstanden zu haben und der männliche Seelenpartner erkennt immer mehr die Verbindung zu seiner weiblichen Seelenpartnerin. Auch in dieser Phase kann es sein, dass er sich von seiner vorhandenen Partnerin trennt oder selbst Liebesbedürftig wird bzw. vielleicht sogar keine Zuwendung mehr von seiner Partnerin bekommt, um selbst zu erfahren wie es der weiblichen Seelenpartnerin damals mit ihm erging. Nur so kann er auch Verständnis aufbringen, da er es selbst erlebt. Der männliche seelenpartner erlebt dies entweder tatsächlich durch seine weibliche Seelenpartnerin, die sich jetzt immer mehr von ihm zurückzieht oder nichts mehr von ihm möchte – oder er erlebt es durch seine vorhandene Partnerin, vielleicht durch seine Prüfungskandidatin.

 

PHASE 14: SCHNECKENHAUS-PHASE

 

(In dieser Phase befindet sich die weibliche Seelenpartnerin oft in der

Freundschafts-Phase)

 

Obwohl sich der männliche Seelenpartner vielleicht schon in der Trennung zu seiner Partnerin oder seines alten Lebens befindet, versucht er dennoch alles mit sich selbst auszumachen und zeiht sich von allen zurück. Alles wird ihm zu viel und er sucht nach Ruhe. Er versucht alles auf sich zukommen zu lassen und sich selbst wiederzufinden. Es ist sozusagen die Erstverschlimmerung vor der großen Heilung, daher der Rückzug und das langsame vorangehen.

 

PHASE 15: OMEGA-PHASE BZW. HANDLUNGS- UND ZULASS-PHASE

 

Beide Seelenpartner befinden sich jetzt in der Omega-Phase. Hier zeigt sich spätestens, ob die Partnerschaft mit der Seelenpartnerin das Ziel ist oder es der Entwicklungsweg war. War es nur der Entwicklungsweg, dann trennte sich der seelenpartner meist nicht von seiner Partnerin und konnte die Partnerschaft verbessern oder er trennte sich uns beginnt jetzt massiv und rasant auf seine weibliche Seelenpartnerin zuzugehen. Das kann sogar so schnell geschehen, dass die weibliche Seelenpartnerin sich „wie im falschen Film“ fühlt, da sie dieses Verhalten von ihrem männlichen Seelenpartner meist jahrelang nicht gewohnt war. Entweder kommen beide Seelenpartner in oder spätestens nach dieser Phase in eine Partnerschaft oder bleiben gute Freunde, wenn der Entwicklungsweg das Ziel war.

 

 

Möchtest Du noch ausführlichere Erklärungen zu den Phasen, kannst Du diese in meinem Buch „Wahrheit Seelenpartner Teil 1 – Die Phasen“ nachlesen.

 

Gabriele Hannemann ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon Europe S.à r.l. und Partner des Werbeprogramms, das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon.de Werbekostenerstattung verdient werden kann.

 

WELCHE LERNAUFGABEN HAT DIE WEIBLICHE SEELENPARTNERIN?

Die weibliche Seelenpartnerin hat folgende Lernaufgaben in einer Seelenpartner-Verbindung zu meistern, insofern es ihr noch schwer fällt.

 

1. Den männlichen Seelenpartner als Freund anzuerkennen

 

Eine Freundschaft mit dem männlichen Seelenpartner aufzubauen, ohne Intimitäten oder eine intime Affäre mit ihm einzugehen.

 

2. Die Liebesbedürftigkeit in die Weiblichkeit wandeln

 

In der Zurückhaltung zu bleiben und dem männlichen Seelenpartner nicht ständig hinterher zu laufen oder sich ständig bei ihm zu melden, sondern nur zu reagieren, wenn er sich meldet.

 

3. Aus dem überhöhten Ego herauszugehen und dafür Selbstwert zu entwickeln

 

Selbstwert und Selbstliebe entwickeln, um die „Fülle“ im Außen und durch den männlichen seelenpartner anzuziehen.

 

4. Schutz und Abgrenzung lernen

 

Für die weibliche Seelenpartnerin ist es sehr wichtig zu lernen, sich abzugrenzen, also Grenzen zu setzen (auch im privaten Bereich) und zu lernen, sich energetisch zu schützen, wenn sie sehr hellfühlig ist, damit sie sich nicht ständig von Fremdenergien beeinflussen lässt.

 

5. Klärung des eigenen Lebens

 

Die weibliche Seelenpartnerin darf zuerst ihr eigenes Leben klären und herausfinden, was sie wirklich möchte. Kann ihre vorhandene Partnerschaft vielleicht verbessert werden oder macht sie sich selbst auch etwas vor und hält an einer Partnerschaft fest (aus Sicherheitsgründen oder wegen Anderen). Erst wenn sie das Glück bei sich selbst findet, kann sie das Glück im Außen anziehen.

 

6. Ur-Vertrauen entwickeln

 

Nur wenn die weibliche Seelenpartnerin das Ur-Vertrauen wieder erlernt, kann sie in die Annahme und in den „Fluss des Lebens“ kommen.

 

7. Geduld lernen

 

Die Geduld ist eine der wichtigsten Lernaufgaben in einer Seelenpartner-Verbindung, da eine Seelenpartner-Verbindung meist sehr viel Geduld in Anspruch nimmt, bis das Ziel mit dem seelenpartner wirklich erreicht ist.

 

8. Prüfungskandidaten bestehen

 

Beiden Seelenpartner werden oft Prüfungskandidaten geschickt. Dies sind andere Personen, wie der Seelenpartner. Diese werden geschickt, um zu überprüfen, ob die eigenen Lernaufgaben tatsächlich verstanden wurden und umsetzt – oder diese bei anderen Partnern vergessen und noch einmal wiederholt werden dürfen.

 

9. Die Einsamkeit heilen

 

Kann die weibliche Seelenpartnerin tatsächlich alleine sein oder hat sie noch Angst davor? könnte sie ihr Leben auch glücklich alleine führen oder macht sie ihr Glück immer noch von Anderen oder ihrem Seelenpartner abhängig?

 

 

Möchtest Du ausführlichere Erklärungen zu den einzelnen Lernaufgaben der weiblichen Seelenpartnerin oder wie Du diese am einfachsten angehen und umsetzen kannst, kannst Du diese in meinem Buch

Wahrheit Seelenpartner Teil 2 – Die Lernaufgaben der weiblichen Seelenpartnerin“ nachlesen.

 

Gabriele Hannemann ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon Europe S.à r.l. und Partner des Werbeprogramms, das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon.de Werbekostenerstattung verdient werden kann.

 

IST DIE PARTNERSCHAFT MIT DEM SEELENPARTNER IMMER DAS ZIEL?

Nein, die Partnerschaft mit einem karmischen Partner, einem Seelenpartner, einer Zwillingsseele (Zwillingsflamme) oder einer Dualseele ist nicht immer das Ziel. Wer das behauptet, hat nicht sehr viel vom Seelenpartner-Prozess verstanden, befindet sich möglicherweise selbst noch in überhöhten Erwartungen oder möchte Dich in der Abhängigkeit halten, damit Du Dich möglichst oft beraten lässt. Die Partnerschaft mit einem solchen Partner kann nicht immer das Ziel sein, da jeder Mensch einen anderen Seelenplan und andere Erfahrungswünsche hat, die er sich vor dem eigenen Leben herausgesucht hat, um sich weiterzuentwickeln.

 

Würden tatsächlich alle „Seelenpartner“ immer das Ziel der Partnerschaft haben, wäre das so, als würde man sagen: „Ich speile Lotto, also muss ich auch viel Geld gewinnen“. Jedoch ist Lottospielen nicht nur eine Glückssache, sondern auch eine Einstellung. Das bedeutet, wenn wir Lottospielen, um viel Geld zu gewinnen, da wir es dringend brauchen, kann es nicht funktionieren, da wir uns im Mangel befinden. Wenn wir uns im Mangel befinden, dann können wir keine Fülle anziehen! Das ist wie beim Seelenpartner, wenn wir ihm sehnsüchtig und liebesbedürftig hinterherlaufen oder das Gefühl haben, wir können erst glücklich sein, wenn wir mit ihm zusammen sind, dann wird der Seelenpartner umso mehr auf sich warten lassen, da er sich durch diese Liebesbedürftigkeit eingeengt fühlt. Zudem können wir auch nur viel Geld im Lotto gewinnen, wenn diese Erfahrung im Seelenplan verzeichnet ist, was bedeutet, ob die Seele sich diese Erfahrung „viel Geld zu besitzen“ auch als Erfahrung herausgesucht hat. Denn manche Seelen haben sich auch die Erfahrung herausgesucht, den Mangel zu erfahren und daraus dennoch sein Glück zu finden, was ebenso möglich ist. Daher ist es bei Seelenpartnern so, dass sie in die Partnerschaft gelangen können, wenn dies so vorgesehen ist oder eben nicht in die Partnerschaft gelangen, sondern dann in eine Partnerschaft mit einem anderen Menschen gelangen. Vielleicht hatte aber dann der Seelenpartner dazu beigetragen, dass diese andere Partnerschaft dann auch tatsächlich harmonisch oder sehr glücklich gelebt werden kann, da man bereits durch den Seelenpartner so viele hinderliche Denk- und Verhaltensmuster abgelegt hat, dass diese andere Partnerschaft dann wirklich harmonisch umgesetzt werden kann. Und man kann es nie wissen, denn vielleicht ist dieser neue Partner sogar vom eigenen Empfinden sogar stärker als der Seelenpartner.

 

Natürlich Denken viele, dass es keinen Sinn machen würde, wenn man mit dem „Seelenpartner“ nicht in eine Partnerschaft gelangt (so habe ich übrigens früher auch gedacht), jedoch ist die Partnerschaft nicht immer das, was die Seele für die Entwicklung braucht. Denn das Vertrauen oder der eigene Selbstwert kann nun mal von manchen Seelen besser gelernt werden, wenn es am Schluss eben nicht in eine Partnerschaft geht.

 

Diejenigen, die sich jedoch die Partnerschaft als Ziel mit dem Seelenpartner herausgesucht haben, werden diese aber erst harmonisch, nach  getaner Arbeit erreichen können. Das bedeutet, dass diese Partnerschaft auch erst dann harmonisch gelebt werden kann, wenn beide Seelenpartner ihre vorherigen Lernaufgaben positiv abgeschlossen haben. Natürlich kann es auch vorkommen, dass Seelenpartner schon während der Lernaufgaben oder noch bevor diese abgeschlossen sind, zusammenkommen, jedoch habe ich hier immer wieder beobachtet, dass diese Partnerschaft dann nicht lange hält, immer wieder ein On/Off erlebt oder die Beziehung mit sehr vielen anstrengenden Machtspielchen erlebt wird. Sehr oft leidet die weibliche Seelenpartnerin dann sogar noch mehr, als wenn sie auf die Partnerschaft warten dürfte. Wenn sie zum Beispiel noch lernen darf, ihre Eifersucht in den Selbstwert und das Vertrauen zu wandeln oder die Einsamkeit zu überwinden, wird sich der männliche Seelenpartner unterbewusst in der Partnerschaft ihr für diese Themen immer wieder zur Verfügung stellen. Somit lässt er sich dann vielleicht in der Partnerschaft mit seiner weiblichen Seelenpartnerin auf eine andere Frau ein oder verbringt seine Zeit ständig mit anderen Menschen, statt mit ihr.  Daher  hat es auch einen bestimmten Grund, dass beide Seelenpartner erst in die Partnerschaft gehen sollten, wenn die wichtigsten Lernaufgaben gemeistert wurden, damit sich beide wirklich auf derselben Augenhöhe begegnen können und die Verbindung mit dem Anderen auch schätzen.

 

Daher bleibe bitte im Vertrauen, denn ob die Partnerschaft mit deinem „Seelenpartner“ tatsächlich das Ziel ist, wird sich sowieso erst am Schluss, frühestens in oder nach der Omega-Phase (das ist die letzte Phase bei den Seelenpartnern) herausstellen. Würdest Du diese Gewissheit vorher bekommen, dann würdest Du wieder beeinflusst werden und kannst Deine wichtigen Lernaufgaben, wie beispielsweise das Vertrauen und die Geduld nicht lernen. Egal wie es am Schluss ausgeht, Du wirst mit dem Ergebnis zufrieden sein – und wenn Du es nicht bist, dann bist Du noch nicht am Ende angekommen! Denn erst wenn Du die Erfahrung und den Weg Deiner Entwicklung als „Geschenk“ ansehen kannst, obwohl die Partnerschaft vielleicht nicht das Ziel ist, hast Du die Gewissheit, dass Du gut in Deinen Lernaufgaben vorangekommen bist und das Ziel nicht mehr lange auf sich warten lässt.

 

Die Belohnung bekommen wir auf alle Fälle! Dies kann wie gesagt, die Partnerschaft mit dem Seelenpartner, es kann aber auch die Partnerschaft mit einem anderen Partner, es können aber auch andere Dinge sein! Dabei kommt es darauf an, welche Belohnung sich die Seele vor dem eigenen Leben herausgesucht hat.

 

WARUM GIBT ES AUCH SEELENPARTNER, DIE SCHNELL UND HARMONISCH ZUEINANDERFINDEN?

Diese Seelenpartner gibt es tatsächlich, dass sind genau diese, die ihre Lernaufgaben bereits schon durch vorherige Partner oder in früheren Leben gemeistert haben. Denn wir alle kommen um unsere Lernaufgaben nicht wirklich herum! Daher ärgere Dich auch nicht, wenn andere es scheinbar leichter haben, denn das scheint oft nur so, Du kannst nie wissen, welche Aufgaben sie in ihrem Leben schon gemeistert  oder an hinderlichen Karma abgebaut haben bzw. welche Erfahrungen sich deren Seele herausgesucht hat. Versuche Dich auf Dich zu konzentrieren und Dich nicht mit anderen zu vergleichen, denn jeder hat wie gesagt einen anderen Seelenplan!

 

Und nur, weil es bei dem Anderen einfacher aussieht, heißt das noch lange nicht, dass dieser es einfach hat oder glücklicher ist, denn viele spielen auch im Außen ein „glückliches Leben“, damit keinem auffällt, dass genau das Gegenteil die Situation ist.

 

WARUM EINE INTIME AFFÄRE ODER ZU FRÜHER INTIMER KONTAKT MIT DEM SEELENPARTNER HINDERLICH SEIN KANN

Das hat damit zu tun, dass eine intime Affäre oder zu früher intimer Kontakt mit dem Seelenpartner, die eigenen Lernaufgaben stocken lässt. Damit verhält man sich genau entgegen seiner Lernaufgaben, um sich weiterzuentwickeln. 

 

Genauer Erklärung:

 

Wenn beide Seelenpartner zu früh Intimitäten miteinander austauschen

 

Dann kann es geschehen, dass sich der männliche Seelenpartner im nachhinein noch mehr von seiner weiblichen Seelenpartnerin zurückzieht. Da der männliche Seelenpartner genauso noch verschiedene alte Denk- und Verhaltensmuster besitzt und ebenso Lernaufgaben wie die weibliche Seelenpartnerin hat, geht der männliche Seelenpartner bei zu frühem intimen Kontakt mit der weiblichen Seelenpartnerin meist noch intensiver in seine Ängste zurück. Er kann vielleicht in dem Moment des intimen Kontaktes seinen Gefühlen und Emotionen kurze Zeit freien Lauf lassen, jedoch geht er dann, wenn er wieder zu Hause ist, in seine alten und gewohnten Muster zurück und somit dann auch noch mehr in seine Ängste, da er solche Gefühle meist in dieser Form noch nicht erlebt hat und auch nicht vergleichen kann. Es ist ihn neu, und alles was neu ist und man nicht kennt, kann man auch nicht einschätzen.

 

Gleichzeitig präsentiert die weibliche Seelenpartnerin ihrem Seelenpartner alles auf der Servierteller. Somit könnte er zudem auch überlegen, ob sie sich denn immer rasant auf Männer einlässt und sie könnte sich auch schnell den Ruf einhandeln, dass sie ein „leichtes Mädchen“ sei.

 

Für die weibliche Seelenpartnerin ist es ebenso ein Rückschritt in ihren Lernaufgaben, da sich der vorhandene Selbstwert niemals schnell auf zu früher Intimitäten einlässt, sondern um sich werben und sich erobern lässt. Somit handelt sie dann genau entgegen ihrer Lernaufgabe, sich im Selbstwert und in ihrer Weiblichkeit zu befinden.

 

Wenn beide Seelenpartner eine intime Affäre miteinander führen und einer der beiden oder beide noch gebunden sind

 

Diese Vorgehensweise kann das Vorankommen einer Seelenpartner-Verbindung sogar um Jahrzehnte in die Länge ziehen, dabei kommt es natürlich darauf an, wie lange die Affäre zum Seelenpartner aufrechterhalten wird. Dadurch, dass beide sich intim aufeinander einlassen und einer der beiden oder beide noch anderweitig gebunden sind, entsteht im Energiefeld eine Betrugs-Energie. Gleichzeitig bauen beide Partner hinderliches und negatives Karma auf. Derjenige der gebunden ist, zu seinem gebundenen Partner, und der andere ebenso zu dem gebundenen Partner des Anderen. Sollte jedoch der eine Seelenpartner dem anderen Seelenpartner verschweigen, dass er gebunden ist, dann baut nur derjenige dieses Karma zu seinem gebundenen Partner auf, dafür jedoch in doppelter Form, da er ebenso auch seinen Seelenpartner belügt.

 

Beide Seelenpartner können jedoch erst harmonisch ihr Ziel erreichen, wenn alles hinderliche und negative Karma zwischen beiden abgebaut wurde. Und wer weiß wie viel sie bereits aus ihrem früheren Leben schon mitgebraucht haben. Das bedeutet, je öfter sie miteinander intim werden und die Lügen im Außen aufrechterhalten, desto mehr Karma handeln sich die Seelenpartner ein. So kann es dann auch geschehen, dass ein Vorankommen mit dem Seelenpartner oder sich dieser vollkommen auf einen einlässt, dann Jahrzehnte dauern kann, da man sich auch selbst nicht weiterentwickelt, seine eigenen Lernaufgaben verdrängt und nichts in seinem Leben verändert. 

 

Hinzu kommt noch, dass keine Ehrlichkeit im eigenen Leben angezogen werden kann, da man selbst betrügerisch vorgeht. Dabei ist es egal, ob der betrogene Partner persönlich gekannt wird oder nicht, dennoch entsteht diese betrügerische Energie im Energiefeld! Viele glauben zwar nicht an Karma, dennoch wirkt es aber! Hinderliches und negatives Karma kann allerdings nur durch Leid und Schmerz abgebaut werden und keiner kann ein negatives Karma für jemanden anderen abbauen, da man selbst die Verantwortung für sein eigenes Handeln und Tun besitzt. Aus diesen Gründen kann es sogar dann vorkommen, dass selbst wenn man die intime Affäre zum Seelenpartner beendet, die Verbindung mit dem Seelenpartner dennoch einige Zeit schleppend vorangeht, da man vielleicht genau durch dieses Leid, dass der Seelenpartner so lange auf sich warten lässt, bereits einen Teil von dem vorher entstandenen Karma, durch die langjährige eingegangene Affäre abbaut.

 

Noch detaillierter sind diese Themen in meinen Büchern „Wahrheit Seelenpartner“ nachzulesen.

 

WARUM SICH DER MÄNNLICHE SEELENPARTNER IMMER WIEDER ZURÜCKZIEHT

Das macht er, da er erstens (unterbewusst) in Resonanz auf die noch vorhandenen Themen und Muster der weiblichen Seelenpartnerin geht, damit sich diese ihre Lernaufgaben anschauen und sich weiterentwickeln kann und zweitens, da der männliche Seelenpartner meist auch noch hinderliche Muster in sich trägt. Nur wenn sich der männliche Seelenpartner immer wieder von seiner weiblichen Seelenpartnerin zurückzieht, kann sie das Vertrauen und die Geduld lernen. Ebenso kann sie dadurch lernen, in ihren Selbstwert zu gelangen und lernen bei sich, und in der Zurückhaltung zu bleiben. 

 

Erst wenn die weibliche Seelenpartnerin stärker im Vertrauen ist, in ihrer Zurückhaltung bleibt und den männlichen Seelenpartner mehr auf sich zukommen lässt, wird er öfter auf sie zukommen und länger bleiben. Fällt die weibliche Seelenpartnerin jedoch wieder in ihre alten Muster zurück oder sie geht wieder in zu überhöhte Erwartungen oder in die Liebesbedürftigkeit hinein, wird sich der männliche Seelenpartner auch wieder stärker von ihr zurückziehen. Dieses Spielchen wird so lange gehen, bis die weibliche Seelenpartnerin in einigen ihrer Lernaufgaben vorangekommen ist – erst dann kann eine Veränderung im Außen stattfinden.

 

Möchtest Du mehr darüber erfahren und auch wie die weibliche Seelenpartnerin ihre Lernaufgaben angehen kann, dann kannst du dies alles in meinen Büchern

Wahrheit Seelenpartner“ nachlesen.

 

WAS IST EIN PRÜFUNGSKANDIDAT- ODER KANDIATIN?

Der weiblichen Seelenpartnerin werden zwischendurch Prüfungskandidaten und dem männlichen Seelenpartner Prüfungskandidatinnen geschickt. Das sind andere Personen (dies können aber ebenso weitere Seelenpartner, die Zwillingsseele oder die Dualseele sein), die genau gleich oder wieder sehr ähnlich auf unsere noch vorhandenen Muster reagieren. Denn solange wir noch bestimmte alte und hinderliche Denk- und Verhaltensmuster in uns tragen, gehen andere Personen meist automatisch in Resonanz (reagieren) darauf. Das Universum überprüft uns so, um herauszufinden, ob wir unsere Lernaufgaben nun verstanden und umsetzten können oder wieder in die alten Gewohnheiten und Muster zurückfallen und Lernaufgaben bzw. schwierige Situationen erneut erleben dürfen, um es dann endlich besser zu machen.

 

Oft ist es auch so, dass Prüfungskandidaten geschickt werden, wenn etwas Bestimmtes beim Seelenpartner nicht gelernt werden kann oder sich dieser kurzzeitig für das Weiterkommen nicht mehr zur Verfügung stellt.

 

Verhalten wir uns bei Prüfungskandidaten entsprechend unserer Lernaufgaben, kann es sogar mit dem Seelenpartner schneller vorangehen, da es dem Universum und der eigenen Seele egal ist, bei wem wir es lernen, Hauptsache es wird gelernt!

 

Möchtest Du wissen, woran man Prüfungskandidaten noch erkennt? Dann kannst du dies in meinen Büchern „Wahrheit Seelenpartner“ nachlesen.

 

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